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Qualität, die zählt – 1800 Katheterisierungen im Jahr mit Sicherheit und Komfort

4–6 × am Tag, rund 150 × im Monat, etwa 1800 × im Jahr: So oft führt ein durchschnittlicher Anwender des intermittierenden Selbstkatheterismus (ISK) den Katheter durch die Harnröhre in die Blase, um sie zu entleeren.
Dabei spielt die Qualität des Katheters eine entscheidende Rolle, denn nur ein sicheres, schonendes Produkt kann helfen, Verletzungen von Anfang an zu vermeiden.

Herkömmliche Katheter lassen sich meist in zwei Gruppen einteilen:

  • starre Katheter – gut nachzuführen, aber verletzungsintensiv
  • flexible Katheter – schonend, aber schwer einzuführen

Der IQ-Cath verbindet die beiden positiven Eigenschaften und vermeidet dagegen die negativen. Ermöglicht wird das durch die Unterteilung des Katheters in zwei funktionelle Bereiche: flexibler SAUER-Kugelkopf und Führungszone.

Den IQ-Cath gibt es

  • hydrophil beschichtet (blau) zur Anwendung mit Kochsalzlösung oder
  • als Gelversion (grün) zur Anwendung mit Gleitgel.

Für eine möglichst individuelle Anwendung sind beide Katheter-Varianten in verschiedenen Ausführungen erhältlich, zum Beispiel gebrauchsfertig mit Urin-Auffangbeutel. Der IQ-Cath eignet sich auch zur Katheterisierung eines Uro-Pouch (Nabelstoma/Mainz-Pouch).

Einmalkatheter – Manfred Sauer

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